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Drehmoment ist die Kraft mal Kraftarm ( Hebelarm) sich ergebende Drehwirkung. Ein bestimmtes Anziehdrehmoment wird gebraucht um Schrauben oder Muttern mit einem bestimmten Kraftaufwand anzuziehen. Wenn eine Schraube zu feste angezogen wird, kann es vorkommen, daß diese sich aus der Verbindung löst. Daher wird bei bestimmten Verbindungen ein Drehmoment vorgeben. Die in der folgenden Tabelle genannten zulässigen Drehmomente können nur als sehr grobe und unverbindliche Richtwerte verstanden werden - siehe VDI 2230! Bei Verbindungselementen aus nichtrostenden Stählen sind die Reibungswerte im Gewinde und an den Auflageflächen wesentlich größer als bei vergüteten Stahlschrauben - auch der Streubereich der Reibungswerte ist hier viel größer ( bis über 100 %! ). Zur endgültigen Bestimmung des richtigen Drehmomentes ist ein Versuch unter Einsatzbedingungen angeraten |
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Anziehmomente
für Schrauben und Muttern |
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| Die Tabelle enthält unverbindliche Richtwerte für vier verschiedene Reibungszahlen, gültig für Sechskantschrauben und Muttern nach DIN 931, 933 und 934 aus nichtrostenden Stählen A2 und A4, in der Festigkeitsklasse - 70 ( kaltverfestigt = Kaltpreßfertigung) bis zu Nennlängen 8 x d, bei Raumtemperatur und einer Dehngrenzen-Ausnutzung von Rp 0,2 = 90%. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Die in der folgenden Tabelle genannten zulässigen Drehmomente können nur als sehr grobe und unverbindliche Richtwerte verstanden werden - siehe VDI 2230!
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